Richtfest in der „Ortsmitte“

Landringhausen. 

Die „Gute Tat der Landringhäuser Plattfüße“ galt in diesem Jahr eigentlich allein der Verschönerung des Friedhofes bis hin zum Errichten eines neuen Zaunes im Bereich der Friedhofskapelle.

Dann ergab sich die Aktion „Sommer-Einsatz“ mit der Zuwendung der „HAZ/Stiftung Sparda-Bank“ für den ersten Bauabschnitt einer neuen Begegnungskultur für Landringhausen. In der Nähe des Kirchturmes, im Bereich der Dorflinde entstand direkt neben dem Gasthaus Riechers ein neuer Bouleplatz mit Bänken. Wie bereits berichtet, wurde bereits die Eröffnung von Einheimischen und zahlreichen Interessierten gefeiert.

Für die „Plattfüße“ war das nur ein erster Schritt. Neue Zuwendungen wurden erschlossen für eine Rundbank um die Dorflinde und das Fundament für eine angedachte Holzhütte im hinteren Boulebahn-Bereich. Die Gemeinschaftskasse der „Plattfüße“ ermöglichte dann den krönenden Abschluss: eine Holzhütte nicht nur für die Materialien zur Platzpflege, sondern auch ausreichend für Geselligkeiten rund um den Boulespaß am Rande der Spielbahn. Martin Horch spricht für alle tatkräftigen Plattfüße, die zum gelungenen Richtfest beitragen: „Das haben wir in sehr kurzer Zeit gemeinsam schaffen können: eine neuen Dorftreffpunkt in der Ortsmitte.“ „Und jetzt liegt die Chance beim Arbeitskreis Landringhäuser Vereine, diese neue Plattform um einen geplanten Lehmbackofen zu bereichern“, steuert Günther Hartmann bei.

Die 18 aktiven Rentner werden auf der geplanten Tages-Radtour durch das Calenberger Land am 16. Sept. ausreichenden Gesprächsstoff haben und rückblickend auf den „Drahteseln“ den gemeinsamen Husarenritt in Sachen des neuen Dorftreffs zu erinnern wissen. Zur Krönung der Fahrradtour wird das Holzhaus sicherlich abends bei der ersten Nutzung eine heitere und gesellige Runde beherbergen.

bri / Horst Körber, 16.09.2015, 06:20
Redakteure CON

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