"Diese Gemeinde trägt weit über ihre Grenzen hinaus den besten Ruf"

Pastor Feldkamp wird zum Ende des Monats die Petrusgemeinde verlassen, um sich neuen Aufgaben zu widmen.Rund 250 Gäste waren zu seinem letzten Gottesdienst und zur Verabschiedung erschienen.Mit seiner Band sorgte er für Stimmung.Kirchenvorstandsvorsitzender Michael Rehren fand dankbare Worte für die Arbeit die Feldkamp in der Gemeinde geleistet hatte.Auch Pastor Matthias Stalmann aus der Nachbargemeinde Goltern kam um sich persönlich zu verabschieden.

Barsinghausen. 

Nach beinahe 13 Jahren verlässt Pastor Friedhelm Feldkamp Ende September die Petrusgemeinde. Rund 250 Gäste nahmen gestern an seinem letzten Gottesdienst teil. Bei einem anschließenden Empfang, hatten sie die Möglichkeit sich persönlich von ihm zu verabschieden. Der Kirchenvorstandsvorsitzende Michael Rehren dankte Pastor Feldkamp für seine Arbeit. „Durch ihre Ideen sind viele Projekte entstanden, die unserer Gemeinde zu Gute kommen“, sagte er. Im Namen des Kirchenvorstandes wünschte Rehren ebenso wie Pastor Mathias Stalmann dem scheidenden Pastor alles Gute für die Zukunft.

Friedhelm Feldkamp übernimmt künftig eine neue Aufgabe in der Landeshauptstadt. „Der Bischofsrat der Landeskirche Hannovers sowie der Vorstand des Stephansstiftes und der Diakonischen Heime Kästorf haben mich gebeten, die Anstaltsgemeinde dort mit zu begleiten“, berichtete Feldkamp. Es sei ein großer Arbeitsbereich, den er neben der kirchlichen Basisarbeit übernehme.

Er dankte den Gemeindemitgliedern, dass sie in den letzten Jahren so viele richtungsweisende Entscheidungen mitgetragen haben. „Diese Gemeinde genießt wegen ihres diakonischen Engagements und ihrer Präsenz im sozialen Umfeld den besten Ruf“, betonte Feldkamp. Das breit gefächerte Angebot und die freundliche, einladende Atmosphäre seien weitere Gründe, weshalb die Petrusgemeinde als „Diakonische Gemeinde ausgezeichnet wurde. Projekte wie unter anderem die Krippe, das Familienzentrum, der Petrushof, oder der Bioladen „Böckler“ zeigten, dass die Gemeinde die Menschen in allen Lebenslagen im Blick habe. „Auch das Engagement zur Stärkung der Nordstadt mit dem Mittagstisch, dem Wochenmarkt, Sprachkursen und Stadtteilfesten lässt erkennen, wie lebendig diese Gemeinde ist“, so Feldkamp.

jög, 19.09.2016, 15:12
Redakteure CON

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