Fuchsbau betreut 33 Kinder und Jugendliche

Maria Bernading (rechts) freut sich mit Jörn Döhnert über die Hilfe von SSK-Vorstandsmitglied Britta Sander

Barsinghausen. 

Mit einer Spende von 1.200 Euro unterstützt die Stadtsparkasse Barsinghausen (SSK) die Kinder- und Jugendlichen Trauergruppe „Fuchsbau“ des ambulanten Hospizdienstes „Aufgefangen“ im Lebenshaus in der Hinterkampstraße. Die Leiterin des ambulanten Hospizdienstes, Maria Bernading, hat sich bei einer Ausschreibung bei der Stadtsparkasse beworben und ist erfreulicherweise angenommen worden. Diese Unterstützung kommt genau zum richtigen Zeitpunkt, denn der Zulauf an trauernden Kindern und Jugendlichen, die die Hilfe der Trauergruppe benötigen, steigt kontinuierlich. „Unsere gute Arbeit spricht sich rum und wir werden immer mehr in Anspruch genommen“, so Bernading, bei einem Treffen mit SSK-Vorstandsmitglied Britta Sander und SSK-Marketingleiter Martin Wildhagen. Mit dem Geld soll die zertifizierte Ausbildung von Jörn Döhnert zum Trauerbegleiter für Jugendliche finanziert werden. Die Ausbildung hierzu findet in sieben Ausbildungsmodulen mit insgesamt rund 180 Unterrichtsstunden in der Nähe von Köln statt und kostet insgesamt rund 2.500 Euro. Döhnert wollte sich ehrenamtlich engagieren und war durch die Medien auf den Fuchsbau aufmerksam geworden. „Ich fand das Konzept des Fuchsbaus von Anfang an interessant“, erklärte Döhnert, der hauptberuflich als Schulbegleiter tätig ist. Im Fuchsbau werden zurzeit 33 Kinder und Jugendliche betreut. Die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter freuen sich sehr über diese Zuwendung, die den trauerden Kindern und Jugendlichen zugutekommt.

krü, 03.08.2016, 08:49
Redakteure CON

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