Gedenken an „Kriegsspuren in Barsinghausen“

Barsinghausen. 

Mit einem ökumenischen Gottesdienst in der St. Barbarakirche wurde der Opfer der Nazidiktatur gedacht. Pastorin Uta Junginger, Pastorin der Mariengemeinde, und Regionaldiakonin Heidi Sieg gestalteten den Gedenkgottesdienst zusammen mit Hauptkonfirmanden aus der Mariengemeinde unter dem Motto „Kriegsspuren in Barsinghausen“.

Dirk Hasselhof, Mitglied der Siegfried-Lehmann-Stiftung, verlas anschließend die Namen der rund 60 jüdischen Opfer aus Barsinghausen. Musikalisch begleitet wurde der Gedenkgottesdienst von Ulrich Behler an der Orgel. Nach dem Gottesdienst gingen die Teilnehmer gemeinsam zum ehemaligen jüdischen Friedhof, wo Kränze niedergelegt wurden.

bri, 09.11.2016, 21:44
Redakteure CON

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