Neue Schutzhütte an der Bössquelle

Barsinghausen. 

Bürgermeister Marc Lahmann und Forstdirektor Constantin von Waldthausen von den Klosterforsten der Klosterkammer Hannover haben den neuerrichteten Schutzunterstand an der Bössquelle der Öffentlichkeit übergeben. Bereits Anfang Mai konnte der Unterstand durch die Barsinghäuser Beschäftigungsinitiative (BBI) fertiggestellt werden. Insgesamt 234 Arbeitsstunden haben die durchschnittlich drei bis fünf Mitarbeiter und Teilnehmer der BBI für die Realisierung des Projektes benötigt.

Zunächst wurde die bisherige, abgängige Hütte entsorgt und in Kooperation mit dem zuständigen Revierförster der Klosterkammer Hannover, Dieter Hiller, der neue Standort des Unterstandes festgelegt. Anschließend wurde in den Räumlichkeiten der BBI die Rahmenkonstruktion vorgefertigt bevor die Fundamente und Pfosten gesetzt wurden. Auf diesen wurden dann die Rahmen, Rundhölzer und das Dach montiert.

Der Schutzunterstand wurde aus kesseldruckimprägniertem Kiefer- und Fichtenholz errichtet. Die Kosten für Holz, Fundament und Dachfolie belaufen sich auf 1.100 Euro. Constantin von Waldthausen äußerte, dass es wichtig sei, den „Erlebnisraum Wald“ den Erholungssuchenden näher zu bringen. Solch ein Projekt sei eine hervorragende Möglichkeit dazu.

bri / Stadt Barsinghausen, 08.08.2016, 21:39
Redakteure CON

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