Von Straßenreinigungspflichten und zugewachsenen Rinnsteinen

Egestorf. 

Die SPD Egestorf kümmert sich auch eineinhalb Monate nach der Kommunalwahl um die Belange der Bürger. Jetzt führten die Sozialdemokraten die dritte Ortsbegehung durch. Gleich am Treffpunkt, der Einmündung der Hegelstraße in die Stormstraße, kamen 19 Personen zusammen und schon waren lebhafte Diskussionen um Geschwindigkeitsbegrenzungen und -überschreitungen, Verunreinigungen, Abfallbehälter und Straßenreinigungspflichten im Gang.

Und dann ging es los durch die Hegelstraße mit den Stichstraßen an beiden Seiten, die Humboldtstraße mit ihren schönen Ecken, Kleiner Riepen mit dem Durchgang zur Wennigser Straße und durch die Friedrichstraße und ein Stückchen Stormstraße zum Ausgangspunkt zurück. Auch an den Grundstücken warteten noch etliche Personen, um den SPD-Genossen ihre Anliegen mitzuteilen. Da ging es um die Müllabfuhr in den kleinen Stichstraßen, kaputte oder nicht abgesenkte Bordsteine an den Gehwegecken, Löcher und Absenkungen in den Fahrbahnen und Gehwegen, zugewachsene Rinnsteine und nicht richtig funktionierende Gullys, Pflege von Bäumen und straßenbegleitenden Grünflächen, fehlende Straßenbeleuchtung und Gängigkeit von Absperrschiebern, Gewerbe und gewerbliche Fahrzeuge im Wohngebiet, die Parksituation und der schlechte Zustand der Friedrichstraße.

Etliche Personen gingen ein Stück mit und verabschiedeten sich irgendwo wieder, aber am Ende waren es sechs Personen, die über zwei Stunden lang die gesamte Strecke mit den Genossen gegangen sind und sichtlich Spaß dabei hatten. „Ich wundere mich immer wieder über das Interesse und die positive Resonanz der Leute bei unseren Ortsbegehungen. So macht Kommunalpolitik Freude. Und deshalb werden wir das gern weiter machen“, kommentiert Michael Wittich als stellvertretender Abteilungsvorsitzender und Organisator.

red, 27.10.2016, 20:13
Redakteure CON

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