Antike Ferienfreizeit geht zu Ende

Einen eigenen Zelteingang baut jede Zeltgruppe zu Beginn der Freizeit114 Olympioniken erobern das olympische Feuer zurück.Schwierige Aufgaben erwarten die Kinder in der Unterwelt beim Gott HadesBrennende Rätsel erwarten die Kinder bei dem Gott HephaistosNemesis, der Gott der Gerechtigkeit lässt die Kinder eine ausgewogene Balance findenIhre Stärke mussten die Kinder beim Kämpfen mit Hades, dem Gott der Gewalt zeigen

Uslar / Wennigsen / Gehrden / Ronnenberg. 

Wie ticken die antiken Griechen? Das fragten sich die 80 Kinder der Freizeit der Evangelischen Jugend aus der Region Gehrden-Wennigsen beim 13. Jugendcamp in Uslar. Am morgigen Mittwoch gegen Mittag kommen die Kinder und 34 Mitarbeitenden der Evangelischen Jugend von der Freizeit zurück.

Als die diesjährigen Olympischen Spiele eröffnet werden sollten, wurde Hephaistos, Gott des Feuers, das olympische Feuer gestohlen. Ein Angreifer aus einer feindlichen Polis wollte die friedlichen Spiele verhindern. Mit der Hilfe von Nike, der Göttin des Sieges, der Ausdauer und des Sports, der anderen Götter des Olymps und 80 Nachwuchsolympioniken wurden gemeinsam Aufgaben gelöst, um die entscheidenden Hinweise zu bekommen und das Feuer zurückzuerhalten.  

In der Vorbereitung auf die olympischen Spiele gestalteten die 80 Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren zunächst für ihre 15 Zelte einen echten griechischen Tempeleingang und nähten ihre eigenen antiken Chitons (Gewänder). Jeden Tag wurden neue spannende Entdeckungen rund um das antike Griechenland gemacht. Und diese sind keineswegs angestaubt. Mit einem Mal tauchten die Kinder in eine andere Welt ab. Neben dem großen Bergfest fanden andere kreative und sportliche Angebote statt. Ein Tagesausflug ins Freibad, ein Ausflug in die Stadt Uslar sowie Gottesdienste standen außerdem auf dem Programm.

Nach den ersten ereignisreichen und spannenden Tagen verlebten die 80 Kinder aus den sechs Kirchengemeinden der Kirchenregion Gehrden-Wennigsen mit dem 34-köpfigen Team der Evangelischen Jugend unter der Leitung von Diakonin Katrin Wolter und Diakon Martin Wulf-Wagner aufregende und schöne zehn Tage im Jugendcamp Uslar im Solling. Ein wenig erschöpft aber glücklich kehren die 114 Olympioniken von ihrem großen Abenteuer morgen zurück in den Kirchenkreis Ronnenberg.

hug, 05.07.2016, 00:53
Redakteure CON

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