AWO-Jahresmotto hat in Barsinghausen besondere Bedeutung

Barsinghausen / Gehrden. 

Auf drei Säulen fußte das Engagement des Awo Ortsvereins Barsinghausen-Gehrden bisher: in den Tafeln, im Seniorenbereich und in der Demenzgruppe. Nun ist das Freiwilligenzentrum Barsinghausen (FZB) dazu gekommen, denn die AWO Region Hannover hat gemeinsam mit der Stadt Barsinghausen die Trägerschaft übernommen. Monika Scheibe, aktiv tätig im FZB und auch Mitglied bei der AWO wurde während der Jahreshauptversammlung als Verbindungsfrau zum FZB in den Vorstand gewählt. „Wir wollen einen engen Kontakt halten“, sagte AWO-Vorsitzender Günter Gottschalk.

Das Jahresmotto der AWO ist „Für Menschen nach der Flucht. Miteinander in Würde leben.“ Wie ernst es ihm damit ist, machte Gottschalk deutlich und bezog sich auf die Brandanschläge: „Flammen sind keine Argumente“, betonte er. Die AWO engagiere sich sich intensiv in der Flüchtlingsarbeit und werde dies auch beibehalten. Gottschalk dankte allen ehrenamtlichen Helfern, insbesondere denen der beiden Tafeln. Wie er berichtete hat sich der Mitgliederbestand mit 126 stabil gehalten.

Für 40-jährige Mitgliedschaft wurde Karl-Heinz Kalthaus geehrt; für 35 Jahre Mitgliedschaft Marlene Bruns; für 25 Jahre Mitgliedschaft Ewald Bock, Doris Leuschner, Kerstin Beckmann, Marlene Hunte-Grüne, Astrid Wortmann, Bernd Dannenberg und Christa Ufer; Monika Scheibe für 20 Jahre und Ingrid Wollenhaupt für 15 Jahre Mitgliedschaft.

bri, 18.03.2016, 23:05
Redakteure CON

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