Vladimir Paramon und Irina Fischer zeigen ihre Arbeiten

Vladimir Paramon und Irina Fischer zeigen ihre Arbeiten

Gehrden. 

Als Künstler beherrscht Vladimir Paramon mit der Malerei, Skulpturen, Portraitmalerei, Fotografie und Schnellzeichner für Karikaturen ein breites Feld seiner künstlerischen Ausdrucksfähigkeit. Für die neue Kunstausstellung im Eingangsbereich des Klinikums Robert Koch Gehrden hat er sechs Bilder ausgewählt, die dem Betrachter einen Einblick in die Arbeitsweise des diplomierten Künstlers verschaffen. Vladimir Paramon beschäftigt sich besonders mit den Themen Landschaft, Akt und Porträt. Er überrascht dabei mit Bildern, in denen die Farben differenziert ausgelotet und fein aufeinander abgestimmt sind, aber auch mit Motiven, in denen die Farben nahezu zu einem Farbenrausch explodieren.

Für die Ausstellung im Klinikum Robert Koch Gehrden hat er Bilder ausgewählt, die einen intensiven Einblick in die Natur vermitteln. Seit 1991 lebt und arbeitet Vladimir Paramon selbstständig in seinem Atelier in Hannover. Er beteiligte sich seit 1973 an mehreren Einzel- und Gruppenausstellungen und seine Werke sind in zahlreichen Sammlungen im In- und Ausland vertreten.

In der aktuellen Ausstellung im Klinikum Robert Koch Gehrden sind weiter Arbeiten von Irina Fischer zu sehen. Sie absolviert ein Masterstudium in Gestaltung und hat ihre künstlerischen Schwerpunkte in der Malerei, Animation, Produktion von Kurz- und Imagefilmen, Illustration, Grafik und Gestaltung von Büchern gesetzt. So ist Irina Fischer die Autorin des Kinderbuches „Ein Igel namens Joschka“ und Animatorin in der Serie „Ratte Ricka“. Mit ihrer Malerei nahm sie an mehreren Einzel- und Gruppenausstellungen teil und ihre Arbeiten sind in zahlreichen privaten Sammlungen vertreten.

we, 16.05.2016, 01:30
Redakteure CON

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