Soforthilfe mit der Kraft der Natur

Gesundheit. 

Endlich Sommer! Da lockt ein Picknick mit Freunden, ein Abend im Biergarten oder ein fauler Tag am See. Doch Vorsicht: Jetzt sind Mücken, Bienen und Wespen aktiv - meist angelockt durch den Geruch von Parfum, Schweiß oder Essen. Ihr Stich kann äußerst unangenehm sein. Für die meisten Menschen ist er zwar ungefährlich, doch er verursacht im ersten Moment einen stechenden Schmerz. Die Einstichstelle rötet sich, schwillt an, schmerzt und juckt noch eine ganze Weile.

Eine Paste aus Heilerde (z. B. von Luvos) kann die Schmerzen schnell und ganz natürlich lindern. Im ersten Moment sorgt sie für eine angenehme Kühlung, wodurch die Schmerzen schneller abklingen. Dann entfaltet die Heilerde rund um die Einstichstelle eine spürbare Tiefenwirkung: Die einzigartige natürliche Mischung von wertvollen Mineralien und Spurenelementen bindet Gifte, Zersetzungsprodukte, Bakterien und Wundsekrete. Außerdem fördert sie den Wundheilungsprozess. Die Wirkung entfaltet sich, während die Heilerde-Paste von außen nach innen trocknet. Dies ruft eine intensive Saugwirkung hervor, die schädliche Flüssigkeiten - z. B. das Insektengift - bindet. Gleichzeitig wird die Durchblutung und dadurch die Sauerstoff- und Nährstoffversorgung des Gewebes gesteigert. Sollten Sie allergisch auf Insektenstiche reagieren oder in den Mund- bzw. Rachenraum gestochen werden, suchen Sie rasch einen Arzt auf!

Und so geht's: Rühren Sie Heilerde 2 hautfein mit kaltem Wasser zu einer salbenartigen Paste an (Verhältnis Heilerde zu Wasser ca. 7 zu 2) oder verwenden Sie gebrauchsfertige Paste (z. B. von Luvos). Streichen Sie diese auf den Stich. Wenn der Kühleffekt nachlässt, wird die Paste mit Wasser abgespült und kann erneut aufgetragen werden.

cre/ots, Foto: obs/Heilerde-Gesellschaft Luvos Just GmbH & Co. KG, 25.06.2016, 04:30
Redakteure CON

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