Batterie ist Pannenursache Nummer eins

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Arbeitsreichster Tag des vergangenen Jahres war der 29. Dezember 2014. Unmittelbar nach den Weihnachtsfeiertagen ging aufgrund des Wintereinbruchs durchschnittlich alle 3,3 Sekunden ein Hilferuf beim ADAC ein. Mit Blick auf das Gesamtjahr 2014 sorgte die milde Witterung aber maßgeblich dafür, dass die Zahl der Hilfeleistungen im Vergleich zum Vorjahr von 324.144 Einsätzen für 2013 auf 311.325 zurückging.
In über 85 Prozent der Fälle konnten die Autofahrer mithilfe der Gelben Engel ihre Reise mit dem eigenen Fahrzeug fortsetzen. Aufwendiges Abschleppen und hohe Werkstattkosten bleiben den Autofahrern so oftmals erspart.

Die meisten Pannen (46 Prozent) wurden durch Probleme verursacht, die mit der Elektrik zusammenhängen. Bei den Einzelursachen war Sorgenkind Nummer eins die Batterie, gefolgt von Reifen und Rädern, der Zündanlage sowie Anlassern. Auch die Befreiung im Auto eingeschlossener Kinder oder Reparaturen nach Marderbiss Diesellok gehörten zu den Herausforderungen für die ADAC Straßenwacht.

Bereits heute haben 2,9 Millionen Smartphone-Nutzer die kostenfreie Pannenhilfe-App des ADAC heruntergeladen, über die im Pannenfall alle erforderlichen Informationen und Geo-Koordinaten sekundenschnell an den ADAC übermittelt werden können. Telefonisch ist die ADAC Pannenhilfe unter den auf der Mitgliedskarte abgedruckten Servicenummern zu erreichen. An den Notrufsäulen der Autobahnen muss der Club ausdrücklich angefordert werden.Insgesamt leistete der ADAC 3,94 Millionen Mal Hilfe bei Pannen.

bri, 04.02.2015, 10:19
Redakteure CON

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