"Der Schwips ist eine charmante Auszeit!"

Lifestyle. 

Deutschland ist vernünftig geworden: Statt Sekt trinkt man Smoothies und statt zu feiern, machen alle Sport, ernähren sich gesund und gehen pünktlich ins Bett. Jeder will fit sein - morgen und übermorgen - und entscheidet sich deshalb lieber gegen den nächsten Drink. Der leichte Schwips ist in Verruf geraten. Warum eigentlich? Das wollte das Lifestylemagazin COSMOPOLITAN wissen.

Ohne Frage - regelmäßiger Alkoholkonsum ist ungesund. Mit einem gelegentlichen Schwips hat das jedoch nichts zu tun, denn der gehört zum Savoir-vivre. Doch der französische Begriff scheint genauso aus der Zeit gefallen wie die Haltung dahinter. "Nur wer gelegentlich unvernünftig ist, kann das Leben richtig genießen", findet COSMOPOLITAN-Chefredakteurin Anja Delastik. "Stil- und maßvolles Feiern bedeutet Genuss, Lebensfreude und Glamour."

All jenen, die trotzdem gelegentlich über die Stränge schlagen, gibt Klaus St. Rainer, Inhaber der "Goldenen Bar" in München, Tipps zur Katervermeidung:

1. Immer viel Wasser trinken. Alkohol raubt uns neben Mineralstoffen vor allem Flüssigkeit.

2. Kein salziges Knabberzeug essen, es steigert den Durst. So erhöht man die angebrachte Geschwindigkeit, um auf einen dezenten Pegel zu kommen. Besser: Pickles, also Gewürzgurken zum Beispiel.

3. Drinks mit wenig Zucker trinken. Zucker und schlechter bzw. billiger Alkohol führen ziemlich sicher zum Kater.

Und sollte es trotz der hilfreichen Tipps zu unschönen Nachwehen kommen, hilft die Brausetablette "KATERFREI". Sie enthält Kalium, Natrium und Vitamin C in genau der richtigen Konzentration und frischt den Mineralstoffhaushalt des Körpers wieder auf. Erhältlich ist sie in Apotheken und Drogeriemärkten.

Die Anwendung ist einfach: Nach übermäßigem Alkoholgenuss jeweils eine Brausetablette vor dem Schlafengehen und nach dem Aufstehen in einem Glas Wasser auflösen und trinken. Denn sind Wasser- und Mineralstoffhaushalt normalisiert, kommt es weit weniger häufig zu alkoholbedingten Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel, Lichtempfindlichkeit oder körperlicher Erschöpfung.

cre/ots, Foto: pixabay/Designatic, 29.08.2015, 04:40
Redakteure CON

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