Guter Sound ist keine Frage der Lautstärke

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Ist das schon Lärm oder noch gute Musik? Diese Frage beantworten Jugendliche und Erwachsene höchst unterschiedlich. Klar ist aber: Lärm nervt und ist immer noch eine unterschätzte Gefahr für die Gesundheit. „Wir messen nicht nur, wie gut Sie hören, sondern auch, wie laut“, lädt Hörgeräteakustikmeiser Udo Scheppan alle Interessierten ein. „Lärm – voll nervig“ lautet das Motto des diesjährigen internationalen „Tag gegen Lärm“ am morgigen Mittwoch, 29. April.

Die versteckte Gefahr

Lärm löst Stress aus und beeinträchtigt die Lebensqualität und Leistungsfähigkeit. Langfristig macht Lärm krank. Das ist jedem klar, der an einer stark befahrenen Straße wohnt, in der Einflugschneise eines Flughafens oder der in einer lauten Fabrikhalle arbeiten muss. Lärm kann jedoch auch eine versteckte Gefahr sein. „Über längere Zeit laute Musik zu hören oder das Windgeräusch im Cabrio, erscheint uns vielleicht gar nicht zu laut, kann aber durchaus zu laut sein und damit schädlich für das Gehör“, weiß Udo Scheppan. Das hat einen einfachen Grund. Wenn wir zum Beispiel die Musik mögen, erscheint sie uns nicht so laut, wie sie tatsächlich ist. Ein Rasenmäher oder Laubsauger, die wir als unangenehm laut empfinden, kann tatsächlich leiser sein als mancher MP3-Player. Der erreicht nämlich unter Umständen direkt am Ohr Spitzenlautstärken von über 100 Dezibel – was ungefähr einem startenden Düsenflugzeug entspricht. „Mit unserer professionellen Messtechnik stellen wir objektiv fest, was beim Trommelfell ankommt und ob die Lieblingslautstärke schon im gefährdenden Bereich liegt oder noch darunter bleibt“, so Scheppan.

Leiser hören, länger fit bleiben

Als Hörakustiker ist Udo Scheppan der Experte dafür, lärmbedingten Hörschäden vorzubeugen, kommt aber häufig erst ins Spiel, wenn der Schaden bereits da ist und Hörgeräte nötig sind. „Uns geht es generell um gutes Hören, weil wir wissen, wie wichtig es für die Lebensqualität ist. Deshalb bieten wir ganz unabhängig von Hörgeräten ein individuelles Hörvorsorge-Programm an“, sagt der Hörakustikermeister. Dazu gehören Gehörschutz-Produkte und Gehörschutz im Beruf ebenso wie kostenlose Hörtests oder eben, die tatsächliche Lautstärke des MP3-Players oder des Smartphone zu messen. Wer sich über guten Klang und gesundes Hören informieren möchte, ist bei den Hör-Experten von Hörakustik Scheppan an der richtigen Adresse. „Achten Sie jetzt auf unsere Aktionen oder kommen Sie einfach vorbei. Wir beraten Sie gerne und kümmern uns um Ihr Gehör“, lädt Udo Scheppan ein.


bri / red, Foto: obs: Siemens, 28.04.2015, 17:14
Redakteure CON

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