Zwergpfeffer ist Zimmerpflanze des Monats April

Lifestyle. 

Diverse Grüntöne gemixt mit Gelb, Silber, Rosa oder Rot, spitze oder üppige Blätter mit und ohne Blattzeichnung - Auf den ersten Blick sind die vielen verschiedenen Arten des Zwergpfeffers nicht als Verwandte zu erkennen. Damit ist die Zimmerpflanze des Monats April besonders in Gruppenarrangements eine spannende Ergänzung für den Wohnraum.

Namensherkunft

Der botanische Name Peperomie ist aus dem Griechischen abgeleitet. "Peperi" bedeutet "Pfeffer" und "homoios" steht für "ähnlich".

Besonderheit der Pflanze

Der Zwergpfeffer hat wissenschaftlich bewiesen eine luftreinigende und geräuschabsorbierende Wirkung. Zudem gilt der Zwergpfeffer in seiner Heimat Brasilien als Glücksbringer und ist ein beliebtes Aufmunterungsgeschenk mit der Aussage "Alles wird gut!".

Pflegetipps

Ort: Da die meisten Zwergpfeffer-Arten sehr niedrig wachsen, eignen sie sich optimal für das Einsetzen in Terrarien und niedrigen Schalen. Diese werden idealerweise an mäßig hellen Standorten, die nicht der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind, platziert.

Temperatur: Die kleine Zimmerpflanze gedeiht am besten bei normalen Zimmertemperaturen und ausreichend feuchter Luft. Unterstützend kann hierfür auch ein Luftbefeuchter eingesetzt werden.

Wassergabe: Für einen schönen Wuchs sollte lediglich darauf geachtet werden, dass der Topfballen nie austrocknet und das Gießen nicht über das Blatt, sondern von unten erfolgt. Da die fleischigen Blätter der Pflanzen Wasser speichern können, überstehen sie auch kurze Trockenzeiten.

Düngung: "Liebevolle Vernachlässigung" ist hier das Motto für die Pflege des Zwergpfeffers, der nicht gedüngt werden muss.

Angebot im Handel
Zwergpfeffer ist ganzjährig im Handel erhältlich.

cre/ots, Foto: obs/Blumenbüro/Pflanzenfreude.de, 18.04.2016, 04:40
Redakteure CON

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