„Ein Jugendzentrum auf den Festplatz“

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Ronnenberg. 

Eignet sich das Containerdorf in Ronnenberg als Zentrum für Jugend- und Seniorenarbeit? FDP-Mann Dieter Herbst will eine Antwort von Seiten der Stadtverwaltung. Bereits im April regte Herbst erste Überlegungen zur Nachnutzung an. Nun soll die Verwaltung ein Konzept für beide Containerdörfer in Ronnenberg und Empelde vorlegen.

"Das Containerdorf in Ronnenberg ist auf seine Eignung als Zentrum für Jugend- und Seniorenarbeit sowie sonstige „städtische Aktivitäten“ hin zu überprüfen. Dabei soll auch überprüft werden, ob in diesem Bereich auch ein Bolzplatz eingerichtet werden kann", so der Antrag der FDP. Grund für diesen Gedanken erklärt Herbst durch die gute Erreichbarkeit des Festplatzes. Anwohner werden seiner Meinung nach nicht von Lärm belästigt und die Container-Module bieten Flexibilität.

Bürgermeisterin Stephanie Harms teilte den aktuellen Stand der beiden Containerdörfer mit: "Die Container sind vorraussichtlich in der zweiten Septemberhälfte bezugsfertig. Nach der aktuellen Quote müssen wir circa 85 Personen unterbringen. Diese sollen vorerst im Containerdorf in Ronnenberg untergebracht werden." Geplant sei, maximal 50 Personen dort unterzubringen. In Empelde leben bereits 43 Personen im Containerdorf.

cms, 08.09.2016, 01:16
Redakteure CON

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