Eine tolle Zeit in RoBuLaS-Camps

Die Teilnehmer des Camps in Kroatien.Beim Essen in Kroatien.Bella Italia.

Laatzen, Ronnenberg, Springe. 

Kürzlich starteten zwei Gruppen der Evangelischen Jugend Laatzen-Springe mit Jugendlichen im Alter von 13 bis 18 Jahren in die Sommerfreizeiten. Neu in diesem Jahr war, dass die Sommerfreizeiten gemeinsam mit den Kirchenkreisen Burgdorf und Ronnenberg angeboten wurden. So kam es zur neuen Namensschöpfung der Sommerfreizeiten RoBuLaS (Ronnenberg, Burgdorf, Laatzen-Springe).

Die Programme in den fünf Camps sind von den Teams auf den länderspezifisch gemeinsamen Vorbereitungswochenenden geplant worden, sind zeitlich deckungsgleich und nach gleichen Qualitätsstandards aufgebaut und unterscheiden sich nur in der individuellen Abstimmung auf die jeweilige Altersgruppe. Zuerst fuhren die Teilnehmer der drei Italiencamps, mit dem Zielort Follonica, Toskana, unter der Leitung von den Kirchenkreisjugendwarten Ilka Klockow-Weber (Laatzen-Springe), Helge Bechtloff (Ronnenberg) und Pastor Peter Beyger (Laatzen-Springe) ab. Hier starteten insgesamt 23 Teamer und 103 Jugendlichen. Eine Stunde später starteten an gleicher Stelle die Teilnehmer der zwei Kroatiencamps, Zielort Rovinj, auf der Halbinsel Istrien, unter der Leitung von Kreisjugendwartin Ann-Marie Meyer (Burgdorf) und Diakon Acki Stein (Ronnenberg). Nach Kroatien fuhren insgesamt 15 Teamer und 73 Teilnehmer. Im Mittelpunkt der beiden Freizeiten und der insgesamt fünf Camps stehen Sommer, Sonne, Spaß, Glauben und das praktische Erleben der Ev. Jugend. Vom Baden im Mittelmeer über das süße Nichtstun genießen, erstreckte sich das Programm über das Erkunden von Land und Leuten und des eigenen Glaubens. Bibelarbeiten, Andachten, Gottesdienste, Workshops, Spiel und Spaß machten die Freizeiten zu einem einzigartigen Erlebnis für die Teilnehmenden und die Teamer. Die Stimmung in den Camps war prächtig und aus vielen Zelten hörte man am letzten Abend nach dem zu Bett gehen es flüstern: Nächstes Jahr wieder RoBuLaS Freizeit? Na klar, sehen wir uns in Spanien oder in Italien?! Gesund, ein wenig erschöpft von der langen Rückreise, aber mit tollen Erlebnissen, neuen Freunden sind alle Jugendlichen aus Kroatien und Italien am Montag wieder in den Kirchenkreisen LaatzenSpringe, Burgdorf und Ronnenberg eingetroffen. Anne Burkhart (25, ehrenamtliche Campleiterin Italien Camp III): „Als Campleiterin lernt man so viel bezüglich Menschenführung - und dann haben wir im Team mit den Teilnehmern einfach eine tolle Zeit.“ Jacqueline Milter (13, Teilnehmerin): „Ich wollte unbedingt mit nach Italien, um meine Mutter neidisch zu machen. Hier ist es cool und ich habe eine Menge neuer Leute kennengelernt.“ Amelie Sender (18, Teamerin): „Ich bin jetzt Teamerin, weil ich es als Teilnehmerin toll fand und jetzt davon etwas zurück geben möchte.“ Ilka Klockow-Weber (Gesamtleitung Italien und Kirchenkreisjugendwartin): „Es ist etwas ganz Besonderes, mit so vielen interessierten Jugendlichen und motivierten Teamern aus drei unterschiedlichen Kirchenkreisen auf eine gemeinsame Freizeit zu fahren. Die Kooperation stärkt die Kollegialität untereinander und ermöglicht, dass man auch als Gesamtleitung viel Kontakt zu Jugendlichen hat und eben nicht alleinverantwortlich ist für alle Vorgänge auf der Freizeit.“ 

red, 15.07.2016, 09:15
Redakteure CON

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