Erpressung mit Schusswaffe: Verhandlung wird ausgesetzt

Ronnenberg. 

Bereits vor einer Woche sollte im Landgericht Hannover der Prozess gegen einen 43-Jährigen beginnen. Dieser soll am 4. April 2015 dem Opfer in Ronnenberg eine Schusswaffe an den Kopf gehalten und eine Zahlung von 9.000 Euro gefordert haben.

Die Verhandlung wegen Erpressung mit einer Schusswaffe fand jedoch nicht statt, wie das Landgericht auf CON-Nachfrage mitteilte. Grund war, dass geladene Zeugen nicht erschienen sind. Der Fall ist nun zurück an die Staatsanwaltschaft gegangen. Wann die ausgesetzte Verhandlung nachgeholt werden soll, ist noch nicht klar.

cms, 30.11.2016, 01:14
Redakteure CON

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