Feuerwehrtechnische Zentrale der Region besteht seit 50 Jahren

Regionspräsident Hauke Jagau begrüßt die Gäste zur Feierstunde.Bürgermeisterin Stephanie Harms bei ihrer Begrüßungsrede.Regionsbrandmeister Karl-Heinz Mensing berichtete Interessantes aus der Geschichte der FTZ.Thomas Linke von der FTZ im Einsatzleitwagen der Region.In der Schlauchwaschanlage werden die 20 Meter langen Schläuche gewaschen und anschließend im Schlauchturm zwei Tage getrocknet.Die Atemschutzgeräte sind einsatzbereit.Hier wird eine Atemschutzmaske geprüft.Die Schläuche müssen nach jedem Einsatz gereinigt und geprüft werden.Alte und neue Atemschutzgeräte im Vergleich.Christiane Hinze, Regionsabgeordnete und im Feuerschutz/Rettungswesen-Ausschuss, besichtigt ein Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF).

Ronnenberg. 

Atemschutzgeräte und Schutzmasken prüfen, Schläuche reinigen, Fahrzeuge warten oder Atemschutzflaschen mit Atemluft auffüllen: Seit einem halben Jahrhundert kümmern sich aktuell sechs Mitarbeiter der Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) in Ronnenberg um Ausrüstung und Zubehör der umliegenden 81 Ortsfeuerwehren. Sei nehmen jährlich rund 300 Einsatzfahrzeuge, 90 Kilometer Schläuche, 6.000 Atemschutzartikel und 250 Pumpen unter die Lupe. Außerdem findet hier die Ausbildung von Feuerwehrmitgliedern statt.

Anlässlich der Feierstunde zum Jubiläum hob Regionspräsident Hauke Jagau heute die Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements der Feuerwehrkameraden hervor und dankte ihnen und auch den hauptamtlichen Mitarbeitern für die bisher geleistete Arbeit. "Es ist wichtig, die Freiwilligen Feuerwehren zu unterstützen und dafür zu sorgen, dass die Ausrüstung in Ordnung ist und den Sicherheitsanforderungen entspricht. Keiner soll bei der Rettung anderer in Gefahr geraten."

Anschließend sprach auch Bürgermeisterin Stephanie Harms allen Feuerwehrkameraden einen großen Dank aus, Regionsbrandmeister Karl-Heinz Mensing blickte in seiner Rede in die Vergangenheit: "Der damalige Landkreis Hannover hatte die FTZ im September 1966 an diesem Standort eröffnet, damit wurde die alte Schlauchpflegerei aus dem Jahr 1955 abgelöst. Bis 2006 befand sich in diesem Gebäude auch die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle der Region." Abschließend gab FTZ-Leiter Carsten Prelle Einblicke in die technischen Details, bevor eine gemeinsame Besichtigung der Räumlichkeiten anstand.

dom, 21.09.2016, 18:03
Redakteure CON

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