Ortsratssitzung: Farwig und Kügler wiedergewählt

Im Amt bestätigt: Ortsbürgermeister Heiko Farwig und seine Stellvertreterin Marianne Kügler.Der neue Ortsrat in Bredenbeck: von links Jonas und Heiko Farwig, Wolfgang Scholtz, Norbert Bohnenstengel, Marianne Kügler, Dennis Geweke und Mark Jacobi.Mit Blumen aus dem Rat verabschiedet: Sieglinde Chuchul, Ursula Veit und Katrin Deitermann.Die Ortsratsmitglieder während der förmlichen Verpflichtung durch Bürgermeister Christoph Meineke (links).

Bredenbeck. 

Beide machen weiter: Der im Juni letzten Jahres angetretene Bredenbecker Ortsbürgermeister Heiko Farwig (SPD) wurde während der gestrigen konstituierenden Sitzung in seinem Amt bestätigt, ebenso seine Stellvertreterin Marianne Kügler (CDU). Es gab keine weiteren Vorschläge, beide wurden einstimmig gewählt. Dem neuen Bredenbecker Ortsrat gehören außerdem drei neue Mitglieder an:  Jonas Farwig, Wolfgang Scholtz (beide SPD) sowie Dennis Geweke (CDU) - Mark Jakobi (CDU) und  Norbert Bohnenstengel (Grüne) sind bereits länger dabei. Mit einem Blumenstrauß aus dem Ortsrat verabschiedet wurden Sieglinde Chuchull (15 Jahre), Katrin Deitermann (10 Jahre) und Ursula Veit (1 Jahr).

Anschließend äußerte sich Wennigsens Bürgermeister Christoph Meineke zum kürzlich eingebrachten Haushaltsentwurf und ging auf die für Bredenbeck relevanten Punkte ein: Für die Grundschule sind 200.000 Euro in den Haushalt eingestellt -  für laufende Instandhaltungsmaßnahmen sowie Planungsarbeiten eines Architekturbüros, denn es besteht weiterhin die Frage: Grundlegende Sanierung oder Schul-Neubau? Die anwesende Grundschulleiterin Tatjana Seidensticker wies darauf hin, dass der im Dachgeschoss lebende Marder weiterhin sein Unwesen treibt. "Die Deckensanierung und der Brandschutz  sind weiterhin die dringenden Schwerpunkte". 

Auch Mittel für den barrierefreien Ausbau der beidseitigen Bushaltestellen an der Lavesstraße sind im Haushaltsentwurf enthalten, ebenso sind Anschaffungen für die Feuerwehr berücksichtigt. 

Zum Thema bauliche Entwicklung im Ort meldete sich die Sprecherin der Arbeitsgruppe - Lena Sommerlad - zu Wort. Die Mitglieder setzen sich seit zwei Jahren intensiv mit dem geplanten Neubaugebiet Richtung Holtensen auseinander, brauchen jetzt aber konkretere Angaben seitens der Gemeinde. Dazu Bürgermeister Meineke: "Wir stehen in Gesprächen mit den acht Grundstückseigentümern, erst nach diesen Ergebnissen können wir in detaillierte Planungen eingehen."

Auch innerörtliche Möglichkeiten, wie eine Bebauung in zweiter Reihe - die sogenannte Hinterliegerbebauung - wurden angesprochen. Hier bittet die Gemeinde alle Grundstückseigentümer, für die dieses Thema von Interesse sein könnte, sich bei der Gemeindeverwaltung zu melden.

dom, 22.11.2016, 09:51
Redakteure CON

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